News

Juni 2022

Die Flyer für die Suche nach passendem Wohn- und Arbeitsraum sind fertig. In diesem Monat werden sie verteilt.

Mai 2022 

 

Familien mit beeinträchtigten Angehörigen und Pflege-/Therapiemitarbeiter gesucht!

 

Meine Tochter wohnt nun seit 9 Monaten in einer Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung und psychischen Erkrankungen.

 

Fazit: Das Gleiche in Grün wie überall, nur dass hier die Betreuer bei gesundheitlichen Problemen nicht einmal informiert werden, Psychopharmaka verabreicht wird, ohne die Betreuer zu informieren und eher Grundpflege und Essensversorgung stattfindet als sinnvolle Beschäftigung.

 

Das geht so nicht! Und nun habe ich beschlossen, meine Idee von einer eigenen Wohnstätte mit angeschlossener Förder- bzw. Arbeitsstätte wahr werden zu lassen.

 

Meine Idee: Eine angenehme, familiäre Wohnathmosphäre unter Einbeziehung der Wünsche der Betreuten zu schaffen, mit festen Strukturen, festen Mitarbeitern. Sind Therapien nötig, werden die Bewohner selbstverständlich dort hin begleitet, sind mehrere Betroffene, organisieren wir Hausbesuche. Eltern und Betreuer sind gern gesehene Gäste und erhalten regelmäßig Rückmeldung von den Beschäftigten. Arbeits- bzw. Förderbereiche kann ich mir gut mit Elementen der Gartentherapie, Kunsttherapie u.A. vorstellen, da bin ich aber ganz offen, was sich bewerkstelligen lässt. Vielleicht bekommen wir auch jemanden, der Erfahrung in der Reit- bzw. Tiertherapie hat.

 

Und natürlich brauchen wir einen schönen Platz. Ob ländlich oder städtisch entscheiden auch die Wünsche der Betreuten, das ist noch offen. Wenn jemand aber schöne, freie Plätze zum Wohnen kennt, die zumindest eine kleine Grünfläche haben, gern die Informationen an mich weiterleiten - ob zur Miete oder Kauf steht noch offen.

 

Da ich bemerkt habe, je größer eine Einrichtung ist, umso unübersichtlicher wird, möchte ich dieses Haus/Projekt kleiner halten. Ich dachte an ein oder zwei Wohngruppen a 6 Personen. Ob diese dann dort Förder- oder Arbeitsstätte am Platz besuchen wollen oder außerhalb einer Beschäftigung nachgehen, bleibt jedem Bewohner frei gestellt. Ich bin sehr dafür, dass Individualität gelebt wird.

 

Ich werde in Kürze allen, die mitwirken wollen, eine Email oder Nachricht zukommen lassen mit einem Termin zu einem ersten Brainstorming. Bitte meldet euch oder melden Sie sich bei mir, wenn du/ihr/Sie an dieser Information interessiert sind.

 

Unter Kontakt sind meine Telefonnummer und Email zu finden.

 

Vielen herzlichen Dank - Nikola Teitge

Dezember 2021

 

Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu - ehrlich gesagt: Gott sei Dank!

 

Wir hatten dieses Jahr ein lustiges Weihnachtsfest, Sarah geht es wieder super, nachdem der Start ins Jahr schwer war und die schweren Nebenwirkungen bei der Impfung sie noch mal zurück warfen. Aber seit Ende Juli hat sie nun wieder einen Wohnplatz, fühlt sich dort wohl und wurde vorhin freudig zur Sylvesterparty begrüßt. Ihr größter Wunsch: Dass die Masken endlich weg sind!

 

Mein großer Wunsch für das neue Jahr ist, dass wieder Menschlichkeit und Miteinander einziehen. Ich wünsche mir, dass die Kinder und Jugendlichen wieder ihr unbeschwertes Leben führen können, denn ich erlebe mehr und mehr Jugendliche in der Arbeit, die psychisch erkranken. Ich wünsche mir, dass auch die Erwachsenen ihre geschürten Ängste, sei es vor Erkrankung, Ansteckung oder Impfung, zurücklassen und wieder befreit leben können. Jeder hat ein Anrecht auf seine Meinung, darauf, was er in seinen Körper hineingibt oder nicht, dieses Recht darf niemandem genommen und jemand dafür bestraft werden! Herz, Augen und Ohren offen haben hilft dabei.

 

Und mir selbst wünsche ich, dass meine Nebenwirkung(en) der Impfung auch endlich wieder weggehen, also Gesundheit.

 

Auf ein neues, besseres, wundervolles 2022! Herzliche Grüße Niki (Nikola) Teitge

November 2019

 

Bei herrlichstem Mistwetter war ich zum 3tägigen Bildungsurlaub "grün erleben" an der KVHS Freckenhorst in NRW. Hier trafen sich viele (angehende) Gartentherapeuten zu drei Tagen Austausch und Inputs rund um das Thema "Sinne". Ein Kräuter-Gärtner (Schmecken), ein Parfumeur (Riechen) und vor allem Peter Reichenbach von sevengardens (Sehen, Fühlen), auf den ich mich sehr freute, waren mit dabei. An Tag 2 besuchten wir drei Gärten, einen Therapiegarten in einer Reha-Klinik, den wunderschönen Privatgarten von (Namen folgen, auf dem Bild ihr Trockenbeet - angepasst an unsere sich verändernden Wetterverhältnisse) und den Lavendelgarten von der TAOASIS GmbH in Detmold.

 

Pfingsten 2019

 

Schön war es wieder bei Sirtaro und Meela...

 

Zum dritten Mal war ich nun beim Imagami-Heilkreis. Auch wenn ich den Ablauf ja nun schon kannte, war es wieder ganz anders. Ich konnte dieses Mal in anderen Bereichen die Wirkung der Imagami beobachten, an mir selbst, aber auch an Anderen, mit denen ich gearbeitet habe. Sehr beeindruckend.

 

In wunderschöner Umgebung, ob Haus oder Garten, mit wunderbaren Menschen, behütet, herzlich, tiefgehend. Etwas, was ich gern jeden Tag um mich habe. Die Inspiration könnt ihr schon bei "mehr" sehen...

4. Mai 2019

 

Bei Schnee- und Hagelschauern fuhr ich in Peine los, um mir in Wedemark-Mellendorf einen Therapiegarten anzuschauen. Denn auch der Garten kann als Therapieort eingesetzt werden. So könnte ich - wie in der Kunsttherapie - mein anderes Hobby, die Gartenarbeit, mit meinem Beruf verbinden.

 

Ich hatte Glück, denn als ich ankam, waren noch keine Besucher da. So konnte mir Frau Bischoff die Grüne Stunde e.V. zeigen, beantwortete meine Fragen und erzählte von den Therapieeinheiten.

 

Dann wurde es jedoch voll, denn zu den Besuchernachmittagen kommen auch viele Bürger aus der naheliegenden Umgebung und es gibt es selbstgebackenen Kuchen, Kaffee und Tee gegen eine Spende in die Box auf dem Kaffeetisch unter dem Folienzelt, denn es gab wieder einmal einen heftigen Regenschauer. Dieses Mal gab es leckeren Rhababerkuchen mit Minze-Melisse-Tee (schnell mal im Beet geerntet).

 

Und hier können Interessierte weiter nachlesen: http://www.verein.gruene-stunde.com

Juni 2017

 

Es ist geschafft! Seit heute bin ich auch Heilpraktikerin, beschränkt auf den Bereich Psychotherapie. Ich freue mich sehr auf den kommenden, neuen Arbeitsbereich in meiner Selbständigkeit. So kann ich jetzt auch meine Kunst- und Kreativtherapie bei Menschen mit bestimmten psychischen Erkrankungen einsetzen.

März 2017

 

Der erste Teil der Prüfung zum Heilpraktiker Psychotherapie ist geschafft - und erfolgreich bestanden! Teil 2 folgt am 20. Juni, bis dahin heißt es weiter lernen, lernen, lernen...

Juli 2016

 

Nach einem kreativen sit-in mit meiner Freundin und Kollegin Sandra Scholz habe ich nachgearbeitet: Sie hatte ein schönes Kartenset, dass leider vergriffen ist. Also bastelte ich mir eines aus meinen magicpics. Hier ist das Ergebnis...

 

Diese Karten werde ich in den nächsten Seminaren einsetzen.

 

Juni 2016

 

Aber auch die Weiterbildung wurde in diese Zeit von mir integriert: Ich war ein paar Tage im Westerwald zum systemischen Naturcoching - Heldenreise nach Joseph Campbell. Die Erfahrungen und Erlebnisse im Wald, dazu Gewitter, Wassermassen und Matschepampe - herrlich. Seitdem habe ich Probleme, mit mehr als 80 km/h auf der Landstraße zu fahren. Und der Haselstrauch ist meine neue Lieblingspflanze.

Pfingsten 2016

 

Ich bin wieder zu Gast in Waldbröl zum Imagami-Seminar. Nachdem es mich im letzten Jahr so begeistert hat, gönne ich mir dort zwei Tage Ruhe, Meditation, Wiederholung bei lieben Menschen... Infos unter www.imagami.de