Heilpraktikerin Psychotherapie

Von September 2015 bis Juni 2017 bereitete ich mich intensiv auf meine Prüfung vor und habe nun auch die Bescheinigung des hiesigen Gesundheitsamtes über meine bestandene Prüfung erhalten.

 

Die Psychotherapie ist eine Methode, ein Verfahren, um die psychische Gesundheit eines Menschen wieder herzustellen bzw. zu verbessern.

 

Schon im Coaching arbeite(te) ich mit der klientenzentrierten Gesprächsführung nach Rogers. Dies will ich auch im Rahmen der von mir angeboteten Psychotherapie weiterführen. Grundlage der Arbeit ist meine Wertschätzung für meinen Klienten, die Gewissheit, dass diese selbst in der Lage sind/sein werden, ihre Punkte im Leben zu lösen. Sie tragen alle nötigen Ressourcen bereits in sich, die sie dazu benötigen.

 

Ich bin für Menschen da, die die Diagnose leichte bis mittlere Depression bzw. depressive Verstimmung erhalten haben. Gern arbeite ich dabei auch unterstützend mit den Mitteln der Kunst- und Kreativtherapie, wenn gewünscht.

 

Die klientenzentrierte Gesprächstherapie wird derzeit leider nicht von den Krankenkassen bezahlt.

 

Interessante datenschutzrechtliche Hinweise für Sie:

 

Als Heilpraktikerin Psychotherapie bin ich zur Dokumentation inklusive personenbezogener Daten verpflichtet, diese Dokumentation muss lt. Berufsordnung und BGB § 630f 10 Jahre aufbewahrt werden.

Quelle: www.gesetze-im-internet.de/bgb/__630f.html

"§ 630f Dokumentation der Behandlung

(1) Der Behandelnde ist verpflichtet, zum Zweck der Dokumentation in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit der Behandlung eine Patientenakte in Papierform oder elektronisch zu führen. Berichtigungen und Änderungen von Eintragungen in der Patientenakte sind nur zulässig, wenn neben dem ursprünglichen Inhalt erkennbar bleibt, wann sie vorgenommen worden sind. Dies ist auch für elektronisch geführte Patientenakten sicherzustellen.
(2) Der Behandelnde ist verpflichtet, in der Patientenakte sämtliche aus fachlicher Sicht für die derzeitige und künftige Behandlung wesentlichen Maßnahmen und deren Ergebnisse aufzuzeichnen, insbesondere die Anamnese, Diagnosen, Untersuchungen, Untersuchungsergebnisse, Befunde, Therapien und ihre Wirkungen, Eingriffe und ihre Wirkungen, Einwilligungen und Aufklärungen. Arztbriefe sind in die Patientenakte aufzunehmen.
(3) Der Behandelnde hat die Patientenakte für die Dauer von zehn Jahren nach Abschluss der Behandlung aufzubewahren, soweit nicht nach anderen Vorschriften andere Aufbewahrungsfristen bestehen."